Vom 15. bis zum 23. September 2019 waren 20 Schülerinnen und Schüler mit Frau Klingbeil und Frau Leo auf der diesjährigen Work Experience in Bristol, England. Die Schülerinnen und Schüler haben in unterschiedlichen Betrieben, Schulen und Kindergärten ein einwöchiges Praktikum absolviert und so einen kleinen Einblick in den englischen Arbeitsalltag erhalten. Untergebracht waren wir in der schönen Jugendherberge im Herzen von Bristol, wo wir bei schönstem Wetter das maritime Flair der Stadt genießen konnten.
Im Anschluss an die Praktikumswoche haben wir gemeinsam ein Exkursionswochenende in London genossen und viele Facetten der lebendigen Metropole live erleben dürfen.
Wir freuen uns schon jetzt auf die kommende Fahrt nach Bristol im September 2021.
Die erste Nacht unserer Kursfahrt verbrachten wir in einem Hostel mitten im Zentrum von Amsterdam. Bei einer Grachtenfahrt konnten wir zuvor die Besonderheiten der Stadt vom Wasser aus bestaunen. Ansonsten stand noch der Besuch einer Karaoke-Bar und Shopping auf dem Programm, denn das ist auf Texel doch eher schwierig. Unser Bus brachte uns am nächsten Tag nach Den Helder, von wo aus wir mit der Fähre nach Texel fuhren und dort auf unsere Leihräder umsattelten. In einem Hotel inmitten von Kuh- und Schafweiden hatten wir unser Quartier. Von dort aus starteten wir täglich mit dem Fahrrad zu unterschiedlichen biologischen Aktivitäten wie Wattwandern, Besuch eines großen Salzwiesen-Gebietes und Besichtigung des Centers Ecomare mit Schweinswalen und Seehunden. Der eigentlich geplante Surfkurs musste leider aufgrund des zu starken Windes ausfallen und wurde spontan durch den Besuch eines Kletterparks ersetzt.
Seit 1989 führen/vermitteln wir diese besondere Chinafahrt für Schülerinnen und Schüler aus unserem Chinesisch-Kurs durch. Die Chinareise mit Sprachkurs vor Ort und anschließender Sprachanwendungsreise ist mehr als nur eine Jugendreise. Die Schülerinnen und Schüler sammeln dabei interkulturelle Erfahrungen, erleben die fremde Kultur direkt und authentisch. Unsere Schülerinnen und Schüler haben zuerst an dem Internationale Schüler-Sommer-Camp in Beijing teilgenommen.
Das Internationale Schüler-Sommer-Camp in Beijing ist eine von der Bildungsbehörde Pekings und dem Büro für Internationalen Austausch Peking subventionierte und organisierte Bildungs- und Kulturreise für Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Ländern der Welt. In diesem Jahr haben mehr als 600 Schülerinnen und Schülern aus 32 Ländern an diesem Camp teilgenommen.
Bei einer Eröffnungsveranstaltung am ersten Tag konnten sich die Jugendlichen der verschiedenen Teams gegenseitig kennenlernen, sodass schnell erste internationale Freundschaften entstanden, die während der gemeinsamen Aktivitäten in den nächsten Tagen immer tiefer wurden.
Das abwechslungsreiche Programm bot den Jugendlichen nicht nur Ausflüge zu den kulturellen Schätzen Pekings, wie beispielsweise Besichtigung der Großen Mauer, Besuch der Verbotenen Stadt und den Himmelstempel, sondern auch umfasste Kurse zu traditionellen chinesischen Künsten wie Malerei, Kalligraphie, Herstellung von kunstvoller chinesischen Fächer, traditionelle Färberei, Kongfu, Tai Chi und sowie die Kurse über die moderne Technik von Roboter, 3 D Drucker bis DNA Forschung.
Ausflüge und Begegnungen mit chinesischen sowie Schülern aus anderen Ländern lassen keine Langeweile aufkommen. Die Schülerinnen und Schüler erleben hautnah die Kultur des traditionellen und modernen Chinas.
Neben den ausgefüllten Tagen war natürlich auch für die Abendunterhaltung gesorgt: eine Vorführung aus der Pekingoper sowie ein Besuch des Panda Kongfu Shows begeisterten die Schüler und zeigten eindrucksvoll, welch reiche Kultur China zu bieten hat. Mit großem Interesse wurde natürlich auch das chinesische Essen ausprobiert
Das Summercamp endete für die Teilnehmer mit einer großen Abschiedszeremonie, bei der sich jedes Team mit landestypischen Auftritten verabschieden konnte. Für das Team aus Bremen blieben noch 3 Tage Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Dies war vor allem die beste Gelegenheit ein Gefühl für dieses Land zu bekommen, da die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal mit der U-Bahn fahren durften und in das Alltagsleben eines Bewohners Beijings reinschnuppern konnten. Beim Besuch einer Garküche- Straße haben die Jugendliche die Vielfalt der chinesischen Küche kennengelernt. Mit Begeisterung haben sie die Exotischen Sachen probiert.
Die 7 Jugendlichen traten am 26.Juli die Heimreise nach Bremen an – mit neuen Sprachkenntnissen, wunderbaren Erlebnissen und Eindrücken aus dem Reich der Mitte und zahlreichen neugewonnenen Freundschaften im Gepäck.
Mit dem Englischprofil ging es dieses Jahr für 5 ½ Tage auf Kursfahrt nach Dublin. In der vielseitigen Hauptstadt Irlands haben wir viel gesehen und erlebt.
Wir unternahmen verschiedene Ausflüge, wie z.B. eine Tagestour in die Wicklow Mountains und einen mehrstündigen Ausflug an die Steilküste von Howth. Zusätzlich besuchten wir das ehemalige Gefängnis der Osteraufstände, Kilmainham Gaol.
Auch an einer englischsprachigen Sightseeingtour durch Dublin haben wir teilgenommen und hierbei viele interessante Dinge über Irlands Hauptstadt erfahren.
Diese unterschiedlichen Unternehmungen ermöglichten es uns, etwas über die Geschichte Irlands zu erfahren und die Städte und Irlands wunderbare Natur zu entdecken.
Während unserer ausreichend bemessenen Freizeit hatten wir zusätzlich die Möglichkeit Dublin auf eigene Faust zu erkunden. Wir erlebten die Kulturszene im Stadtteil Temple Bar, konnten nach Belieben shoppen oder einfach durch die Straßen Dublins schlendern.
Untergebracht waren wir in einem sehr zentral gelegenen Hostel mit Selbstversorgerküche. Wir haben ein normales Frühstück im Hostel bekommen und für die restliche Verpflegung haben wir mal in kleineren, mal in größeren Gruppen gemeinsam gekocht. An einem Abend gab es für alle gemeinsam Pizza. Die Zimmer waren zwar etwas klein, aber wir haben das Beste draus gemacht – außerdem waren wir ja ohnehin fast nur zum Schlafen im Hostel.
Man kann sagen, dass Dublins Flair einzigartig ist; Modernität und das „typically Irish “ sind in dieser Stadt vereint. Es ist uns ganz sicherlich nicht langweilig geworden.
Ein Trip nach Irland, und im Besonderen nach Dublin, lohnt sich also auf alle Fälle!
Im Rahmen unserer Abschlussreise sind wir im April 2016 nach Lissabon geflogen. Für die meisten von uns war die Stadt noch unbekannt, weswegen die Vorfreude unsererseits besonders groß war. Die portugiesische Hauptstadt hat sich als absolut sehenswert entpuppt: Wir haben in einem großen, zentral gelegenen Hostel gewohnt, welches vielseitige Möglichkeiten bot (geräumige Küche, Dachterrasse mit Ausblick auf Stadt und Fluss Tejo, Garten...) und uns allen super gefallen hat! Das Wetter war die ganze Woche sehr warm und sonnig, sodass wir meistens draußen waren. Da es unendlich viele kleine Gassen und Straßen mit alten, romantisch verzierten Gebäuden und eine große Auswahl an Läden und Lokalen in Lissabon gibt, mussten wir nicht lange überlegen, was wir in unserer großzügig bemessenen Freizeit machen sollen. Aber auch die gemeinsamen Ausflüge waren sehr schön und abwechslungsreich: Wir sind zusammen zu einem wunderbaren Strand gefahren, haben ein Museum für Moderne Kunst besucht, sind über den Tejo gefahren und haben die Cristo Rei Statue und die Brücke des 25. April bewundert, haben die Altstadt mit beeindruckender Architektur, alten Kirchen und Burgen gesehen, sind in der Innenstadt von einer netten Dame zu den Sehenswürdigkeiten geführt worden und haben uns die Unterwasserwelten des Oceanário de Lisboa bewundert. Die Kursfahrt war definitiv eine außergewöhnliche und absolut tolle Reise in eine wunderschöne, lebensfrohe und sehenswerte Stadt!