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Mit Beginn diesen Schuljahres hat das Gymnasium an der Hamburger Straße in zwei 6. Klassen "mobiles lernen" eingeführt. Alle Schülerinnen und Schülern in diesen beiden Klassen können während des Unterrichts ein eigenes Netbook nutzen. Fast alle Netbooks sind Eigentum der SchülerInnen bzw. ihrer Eltern. Für einige wenige stellt die Schule Geräte zur Verfügung

Natürlich geht es nicht darum, Computer nur irgendwie im Unterricht einzusetzen, sondern um die Einführung und Entwicklung eines neuen Lernens. Dabei sollen die Netbooks helfen und mehr Selbständigkeit und Individualisierung des Lernprozesses ermöglichen.

Zusammen mit drei Bremer Oberschulen und einem weiteren Gymnasium wurde das Pilotprojekt "mobiles lernen" in allen Details geplant. Den Gesamtrahmen und die Organisation für das Projekt liefert das Zentrum für Medien des Landesinstituts für Schule, die Technik und die techische Beratung das Referat 15 der Senatorin für Bildung.

Die Schule hat alle technischen und organisatorischen Voraussetzungen für den reibungslosen Ablauf geschaffen, von der sicheren Aufbewahrung in Stahlschränken bis zu w-lan und interaktiven Whiteboards.

Das Projekt wird auch schulintern von einer Steuergruppe aus Eltern und Lehrkräften begleitet, um Probleme schnell zu erkennen und Verbesserungen kurzfristig einführen zu können. Ohne die Zustimmung und Unterstützung der Eltern wäre dieses Projekt kaum durchführbar. 

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